Nachlese_Symposium 'Urbane Landwirtschaft'
20.06.2011

Das Symposium in Alsdorf war wie erwartet spannend. Es offenbarte unterschiedliche Sichtweisen auf Urbane Landwirtschaft und Urbanes Gärtnern aus Deutschland und den Niederlanden, München und NRW. Ich vertiefte Kontakte und entwickelte Ideensplitter weiter. Begeistert haben mich vor allem auch die Bestuhlung – eine der schönsten, die ich je bei einem Symposium erlebt habe – und das großartige  Gebäude. 


Kultur.Konzepte.Kulinarik - jetzt auch auf Facebook!
15.06.2011

Wer einen Facebook-Account hat, kann dort nun offiziell ein Fan meiner Arbeit werden und sich über Neuigkeiten aus meiner kulturkulinarischen Welt auf dem Laufenden halten. Ich poste dort ab und zu auch zusätzliche Link- und Veranstaltungstipps!

Meine Seite findet ihr hier: https://www.facebook.com/pages/KulturKonzepteKulinarik/123601744389377?sk=wall


Symposium 'Urbane Landwirtschaft' – 9.Juni 2011
31.05.2011

Das M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW präsentiert die Ausstellung „Post-Oil City“ vom 7. Mai bis zum 19. Juni 2011 im Energeticon in Alsdorf.
Die Ausstellung widmet sich städtebaulichen Lösungen und Utopien für eine Zeit, in der fossile Brennstoffe keine Rolle mehr spielen können. Präsentiert werden herausragende Versuchsstädte aller Welt: mit klimafreundlichen, nachhaltigen Projekten und solchen, die echte Alternativen zu den aktuellen Mobilitäts- und Verkehrsproblemen darstellen. 
Post-Oil City wurde bereits in Stuttgart, Berlin und Wien gezeigt. Jetzt wird sie ergänzt um ein weiteres Zukunftsthema: „Lebensmittelerzeugung in den Stadtregionen“. Wie kann umweltschonend und mit kurzen Wegen produziert werden? Analysiert werden soll, wie der Anbau von Nahrungsmitteln in die Städte zurückkehren kann - auf Brachflächen, in Nutzgärten und Schrebergärten, auf Balkone und Hausdächer.
Ein Symposium am 9. Juni 2011 wird das Thema vertiefen. Es findet in der Ausstellung statt und wird aktuelle Beispiele und Möglichkeiten von Landwirtschaft in der Stadt behandeln. Experten geben Einblicke in die Ansätze und Planungspraxis, Möglichkeiten und Entwicklungsoptionen. 
Mehr Infos: www.mai-nrw.de


Produktive Stadtlandschaft
31.05.2011

Urbane Landwirtschaft ist ein Thema, das ich schon länger sehr spannend finde. Gerade strecke ich meine Fühler aus und überlege, wie, wo und mit wem sich ein gemeinschaftlicher Stadtteilgarten realisieren ließe. Erste erfolgsversprechende Kontakte sind bereits geknüpft und ich bin gespannt, was sich entwickelt!

Passend zum Thema erzählte mir eine Freundin vor kurzem vom "Ehrenfelder Frühling", einem vom Design Quartier Ehrenfeld initiierten Veranstaltungsmonat zum Thema "Urbane Agrikultur als Teil einer nachhaltigen Stadtteilentwicklung". Gestern nahm ich an deren Workshop "Produktive Stadtlandschaft II" teil, in dem konkrete Projekte und Ideen für den Kölner Stadtteil weiterentwickelt wurden. TeilnehmerInnen aus sehr unterschiedlichen Bereichen tauschten sich aus und vernetzten sich. Geleitet wurde der Workshop von der Architektin Katrin Bohn (TU Berlin, Bohn&Viljoen Architects) und dem Kölner Landschaftsarchitekten und Umweltingenieur Dirk Melzer. 
Für mich war's sehr spannend, inspirierend, anregend und auch extrem lecker (...für die großartige Verpflegung sorgte Slavica Te Kaat vom 'Cèf & Merak', Subbelrather Str./ Ecke Landmannstr., Köln). Danke an DQE für die Mitmachmöglichkeit! 

Mehr Infos: http://d-q-e.de/


Sirup Nr. 2: Rhabarber
22.05.2011

Nach meiner Siruppremiere mit Holunderblüten habe ich mich letzte Woche direkt an den nächsten Sirup gewagt. Diesmal: Rhabarber. Der erste Versuch war mir persönlich zu süß (Zucker und Rhabarbersaft im Verhältnis 1:1) und schmeckte nur sehr schwach nach Rhabarber. Verzaubern ließ er sich allerdings mit einigen Spritzern Zitrone. Zitrone rein und schwupps di wupps: die Süße ist nicht mehr so dominant und der Rhabarbergeschmack kommt viel stärker zur Geltung.  Mein favorisiertes Rezept bisher lautet demnach folgendermaßen: 
Den Rhabarber waschen, nicht schälen, in kleine Stücke schneiden und diese in einen Topf geben. Das Ganze mit Wasser aufgießen und köcheln lassen, bis der Rhabarber zerfällt. Anschließend den Saft durch ein mit einem Tuch ausgelegtes Sieb abgießen und die Rhabarbermasse gut auspressen. Den Saft im Verhältnis 1:1 mit Zucker, etwas Zitronensaft und Zitronensäure aufkochen und heiß in Flaschen abfüllen.


Freude Freude Freude
21.05.2011

Ich freue mich sehr sehr sehr über den Gewinn des Business-Awards 2011 – Beste Gründerin der Hochschule Niederrhein. Am letzen Donnerstag war die feierliche Preisverleihung des Zonta Clubs Krefeld und ich nahm Trophäe, Blumen und eine Menge tolles Feedback mit. Für das große Interesse an meiner Arbeit und meiner Person möchte ich mich hiermit nochmals bedanken! Es bestärkt mich, dass ich auf einem guten Weg bin und Kulturkulinarik ein in ganz viele Richtungen ausbaufähiges Arbeitsfeld ist. Schön ist das!


Holunderblütensirup macht glücklich
15.05.2011

Nachdem ich bei einem Spaziergang auf eine Kolonie von blühenden Holunderbüschen gestoßen bin, habe ich diese Woche zum ersten Mal Holunderblütensirup gemacht. Sehr einfach und umwerfend lecker! Ich bin hin und weg...nicht nur vom Geschmack, sondern schon allein vom Anblick der Flaschen!